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Umweltbewusstsein

Eine Collage in grün - Fotos von Judith Grundmann anlässlich des Mutter-Erde-Tags 2016.

Ökologie in der Kirchgemeinde


Wir haben uns als Kirchenpflege das Ziel gesetzt, unsere Kirchgemeinde „grüner“ werden zu lassen. Ausgangspunkt dafür waren Überlegungen, dass wir als Kirchgemeinde eine Vorreiterrolle in Bezug auf die Bewahrung der Schöpfung innehaben. Wir wollen im Umwelt-schutz aktiv werden, um Ressourcen zu sparen, Kosten zu senken und mit unserem Handeln Mitarbeitende, Kirchgänger und Gäste für umweltrelevante Themen zu sensibilisieren.
Für mich ist Umweltengagement mehr – als den Müll richtig zu trennen, Glühbirnen durch LEDs zu ersetzen, Kilowattstunden und Franken zu sparen. Es gehört auch Umdenken dazu, ein Überdenken von alten Gewohnheiten, ein Infragestellen von Dingen, die-schon-immer-so-gemacht-wurden, um dann gemeinsam nach neuen kreativen Lösungen zu suchen. Möchten Sie dabei sein, dann melden Sie sich per Mail oder über unser neues Internetformular.

Mai 2016 Der 2. Mutter-Erde-Tag, ein farbiges, lebendiges Fest mit verschiedenen Bonstetter Umweltakteuren fand statt. Es wurden Setzlinge getauscht, Pflanzbälle geformt, verschiedene Projekte im Umweltbereich vorgestellt - und es gab Raum für Gespräche und weiterführende Ideen.
Im Kirchgemeindehaus wurden Wassersparer installiert und das stromfressende Faxgerät abgestellt.

März 2016 Artikel zum Grünen Güggel erscheint in der Züriseezeitung (siehe unten);
Teilnahme am Anwendertreffen und Erfahrungsaustausch zum „Grünen Datenkonto“ in Bülach;
Kontaktaufnahme mit Primus Kaiser von der politischen Gemeinde, um Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zu eruieren.

Januar 2016 Datenerfassung im „Grünen Datenkonto“. Wir beziehen 1000 kWh Solarstrom von Solar Bonstetten.

Herbst 2015 Zusammen mit der Cevi im Rahmen der 72h-Aktion die Buchsbaumhecke entfernt. Die gepflanzten einheimischen Sträucher – Felsenbirne, Schneeball und Holunder – bieten Vögeln und anderen Kleintieren Unterschlupf, ihre Früchte dienen als Nahrung.
Die „Fledermaus-Einflugschneise“ im kleinen Dachfenster oberhalb des Haupteingangs der Kirche wurde montiert, ebenso ein Bewegungsmelder im unteren WC.

Juni 2015 Erstberatung durch Andreas Frei von der NASKA; basierend auf der ersten Bestandsaufnahme wurden erste Massnahmen ergriffen z.B. das Abstellen des Warmwassers zum Hände waschen.

April 2015: Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden am runden Tisch „Grüner Güggel“¸ Buch „Es werde grün“ beschafft; Mitgliedschaft bei der oeku, Kirche und Umwelt

September 2014 Besuch ganztägiger Kurs „Effizienz und Suffizienz in der KG“

                                                                                                             Judith Grundmann

 
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