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Aktuelles

Hier finden Sie jeweils unsere aktuellen Anlässe sowie Informationen rund um die Kirche.

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Schutzkonzepte / Vorschriften



Unter Beachtung der Richtlinien des BAG und der Landeskirche Zürich gelten in der ref. Kirchgemeinde Bonstetten folgende Regeln:

Maskenpflicht in Innenräumen, für alle Personen ab 12 Jahren!

Nicht mehr als 50 Personen!

Kein Gesang der Kirchgemeinde während des Gottesdienstes.


Die Kirchenpflege


Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich hat gestern (9.3.2021) mitgeteilt, dass die Mittelschulen ab kommendem Montag, 15. März, wieder vollständig zum Präsenzunterricht zurückkehren. Zudem können «auf allen Stufen der Volksschule freiwillige Unterrichtsangebote wie Freifächer und Kurse, Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK), freiwilliger Religionsunterricht, freiwilliger Schulsport wieder klassenübergreifend und im Präsenzunterricht durchgeführt werden. Ebenfalls auf allen Stufen der Volksschule wieder zulässig sind Musikunterricht und musikalische Aktivitäten, insbesondere darf auch wieder in klassenübergreifenden Gruppen gesungen und musiziert werden.» Demnach ist ab kommender Woche auch der kirchliche Religionsunterricht, der in schulischen Räumlichkeiten durchgeführt wird, wieder möglich. – Das «Schutzkonzept kirchlicher Unterricht» wurde entsprechend angepasst.

«Die aktuellen Quarantäneregeln verlangen, dass in Schulklassen ohne Maskentragpflicht bereits bei einem angesteckten Kind die ganze Klasse einschliesslich aller Lehrpersonen in Quarantäne geschickt wird. Um zu verhindern, dass zu viele Klassen in Quarantäne gehen müssen und um weiterhin einen möglichst uneingeschränkten Schulbetrieb zu ermöglichen, wird deshalb die Maskentragpflicht für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse bis zu den Frühlingsferien, auf jeden Fall aber bis zum 30. April 2021, verlängert.» Diese Regelung der Bildungsdirektion gilt auch für den Religionsunterricht in kirchlichen Räumlichkeiten bzw. für alle obligatorischen und freiwilligen Angebote des rpg.
«Weiterhin unzulässig sind klassenübergreifende Schulfeste und Veranstaltungen mit Ausgabe von Speisen und Getränken. Ebenfalls unzulässig sind weiterhin Lager und Exkursionen mit Übernachtungen.» Für die Landeskirche und die Kirchgemeinden bedeutet dies keine Änderung des Status quo: Konsumationen sind mit Ausnahme von Auffangangeboten über Mittag (im Rahmen des schulischen bzw. des Religionsunterrichts) auch für Kinder und Jugendliche weiterhin untersagt. Für Ausflüge und Lager mit Übernachtungen gilt weiterhin die Empfehlung des Kirchenrates, auf solche Angebote zu verzichten.
Freundliche Grüsse
 
Michel Müller Stefan Grotefeld
Kirchenratspräsident Kirchenratsschreiber

Der Bundesrat hat heute (24.2.2021) eine Lockerung der Pandemie-Massnahmen auf den 1. März beschlossen. Ob der nächste Öffnungs-Schritt auf den 22. März erfolgen kann, will der Bundesrat am 19. März aufgrund der dann bestehenden Situation entscheiden. Von der Hauptänderung auf kommende Woche – der Öffnung der Ladengeschäfte – sind Landeskirche und Kirchgemeinden nur wenig betroffen: Das generelle Veranstaltungsverbot gilt mit Ausnahmen (für Gottesdienste und Gemeindeversammlungen) weiterhin. Für die Kirchen wichtig ist aber die Öffnung bei den Jungen: Für bis 20-Jährige ist das Meiste wieder erlaubt bzw. praktisch alles, sofern sie unter sich bleiben.

Religionsunterricht
Für den Kirchenrat ist damit auch der Zeitpunkt gekommen, die obligatorischen und freiwilligen Angebote des rpg ab März wieder zuzulassen (mit Ausnahme von Angeboten wie z.B. das Eltern-Kind-Singen, wo Erwachsene beteiligt sind und gesungen wird). «Ausserschulischer kirchlicher oder religiöser Unterricht» wird von der bundesrätlichen Verordnung sogar explizit erwähnt. Die Wiederaufnahme des Unterrichts hat selbstverständlich unter Einhaltung der Maskentragpflicht zu erfolgen (bei Kindern/Jugendlichen ab der 4. Klasse). Das «Schutzkonzept kirchlicher Unterricht» entsprechend angepasst.

Zurzeit ist allerdings noch offen, wie es mit der bis 28. Februar geltenden Verordnung der Zürcher Bildungsdirektion bzw. des Volksschulamtes weitergeht. Gemäss dieser Verordnung sind klassenübergreifende und freiwillige Unterrichtsangebote verboten. Dazu gehören auch «von Dritten in den Schulen durchgeführte Angebote (z.B. Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur, freiwilliger Religionsunterricht).» Zudem ist «auf schulische Anlässe und Ausflüge mit Übernachtung zu verzichten». Jene Kirchgemeinden, die ihren Religionsunterricht in schulischen Räumen durchführen, müssen demnach noch auf den Entscheid warten, ob auch diese Verordnung gelockert wird, oder räumlich anderweitig disponieren. Solange die Verordnung in Kraft bleibt, empfiehlt Ihnen der Kirchenrat zudem, auf die Durchführung von Lagern bzw. Ausflügen mit Übernachtung zu verzichten, auch wenn sie aufgrund der gesetzlichen Vorgaben des Bundes im Prinzip möglich sind.

Ansammlungen im Freien
Ab 1. März sind im Freien spontane Ansammlungen und private Treffen mit bis zu 15 Personen möglich (für Innenräume gilt nach wie vor die Obergrenze von fünf Personen). Da kirchliche Veranstaltungen weder spontan noch privat sind, sind sie von der Verordnung explizit ausgenommen, also nicht möglich.

Selbsthilfegruppen bis zehn Personen
Neu sind ab 1. März Treffen etablierter Selbsthilfegruppen in den Bereichen der Suchtbekämpfung und der psychischen Gesundheit erlaubt, und zwar bis zu 10 Personen.

Maskentragpflicht
Wie Rückfragen regelmässig zeigen, besteht nach wie vor Unsicherheit hinsichtlich der Maskentragpflicht bei Vortragenden in Gottesdiensten. Das Bundesamt für Gesundheit BAG lässt diesbezügliche Ausnahmen explizit zu: Vortragende in Predigt, Lesung, Musik (als Vorsingende auch Pfarrpersonen) sind von der Maskentragpflicht ausgenommen. Sie müssen die Maske aber bis unmittelbar vor dem Einsatz tragen und auch unmittelbar danach wieder aufsetzen.

Weiter ist in Kirchgemeinden die Frage aufgekommen, wie mit Personen umgegangen werden soll, die einen Dispens von der Maskentragpflicht haben bzw. ein entsprechendes Attest vorweisen können. Das Thema wird evtl. auch in die nächste Version des Schutzkonzeptes für Gottesdienste der EKS aufgenommen. Einstweilen empfiehlt der Kirchenrat, dass das Dilemma zwischen Diskriminierung der Betroffenen und Schutz der anderen nicht einseitig in Richtung einer generellen Erlaubnis oder eines generellen Verbots aufgelöst werden sollte. Vielmehr dürfte es sinnvoll sein, im Einzelfall zu prüfen, was den jeweiligen Verhältnissen angemessen ist (siehe dazu auch das Merkblatt des BAG bei den Pandemie-Downloads). Das kann bei einer Kleingruppe von fünf Personen das Einverständnis der anderen Teilnehmenden sein oder die Auflage, dass diese nicht zur Risikogruppe gehören dürfen. Bei Gottesdiensten könnten Personen ohne Maske separat gesetzt werden (z.B. auf die Empore).

Kampagne #IchHöreDirZu
Die EKS hat am Aschermittwoch mit der Kampagne #IchHöreDirZu eine Aktion lanciert, die bis Ostern dauert: Alle Menschen sind eingeladen, ein kurzes Handy-Video von 30–40 Sekunden aufzunehmen und darin mit einem biblischen Bezug die Frage zu beantworten, was mir Hoffnung gibt. Weitere Infos: www.evref.ch.

Hilfe national und international
Gerne weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass die EKS auch ihre Zusammenstellung von Hilfsangeboten aktualisiert hat (https://www.evref.ch/themen/coronavirus/psychische-unterstuetzung-in-der-corona-krise/) und dass auch die ökumenische Hilfs-Kampagne der Zürcher Kirchen, «Wenn beten alleine nicht reicht», nach wie vor läuft und derzeit in den Sozialen Medien auch wieder stärker beworben wird. Wir danken Ihnen, wenn Sie diese Informationen bei Ihnen weiterverbreiten.

Die Pandemie offenbart in aller Deutlichkeit die oft prekären Lebensumstände von Millionen Menschen weltweit. Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS hat deshalb bereits 2020 zahlreiche seiner Projekte im In- und Ausland den spezifischen Erfordernissen dieser Krise angepasst. Mit der nationalen Kampagne «Zusammenhalten beim Abstand halten» ruft HEKS die Schweizer Bevölkerung nun ein weiteres Mal zur Solidarität mit jenen Menschen auf, die von den Folgen des Virus besonders hart getroffen werden. Weitere Infos: https://www.heks.ch/corona-pandemie

Der Kirchenrat dankt Ihnen allen, die Sie in dieser spannungsvollen Phase Geduld und Ausdauer bewahren, um zur rechten Zeit bereit zu sein.

Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass die im Dezember ergriffenen Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie Covid-19 bis Ende Februar gültig bleiben. Zudem hat er weitere, verschärfende Bestimmungen bekanntgegeben, die am nächsten Montag, 18. Januar, in Kraft treten.

Homeoffice
«Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Home-Office überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist.» Bis anhin war Homeoffice lediglich eine Empfehlung. Nun wird das Homeoffice zur Pflicht. Das Ziel der Massnahme ist, die Zahl der Kontakte zu reduzieren, nicht nur am Arbeitsplatz selber, sondern auch im unmittelbaren Umfeld und auf dem Arbeitsweg. Die Kirchenpflegen sind daher aufgefordert, für ihre Mitarbeitenden Homeoffice anzuordnen, sofern Aufgaben und Tätigkeiten dies zulassen.

«Wo Home-Office nicht oder nur zum Teil möglich ist, sind weitere Massnahmen am Arbeitsplatz nötig. Neu soll zum Schutz von Arbeitnehmenden in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht gelten, wo sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält. Ein grosser Abstand zwischen Arbeitsplätzen im gleichen Raum genügt angesichts der hohen Infektionsgefahr nicht mehr.»

Gottesdienste
Der Artikel der bundesrätlichen Verordnung, der «religiöse Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen» zulässt, wurde nicht gestrichen. Somit sind Gottesdienste unter Einhaltung der Schutzmassnahmen weiterhin möglich. Das Ziel der Homeoffice-Massnahme, die Zahl der Kontakte zu reduzieren, gilt aber auch hier, nicht nur im Gottesdienst selber, sondern auch davor und danach bzw. auf dem Hin- und dem Rückweg.

Die Kirchgemeinden sind deshalb aufgefordert, sorgfältig zu prüfen, ob und wie die Durchführung eines Gottesdienstes aufgrund der lokalen Umsetzungsmöglichkeiten der Schutzmassnahmen zu verantworten ist – gerade in Anbetracht der generell verschärften Massnahmen. In Erwägung zu ziehen ist auch, Gottesdienste nur noch einmal und nicht wie in der Weihnachtszeit mehrfach durchzuführen und auf Online-Angebote auszuweichen.

Behördensitzungen
Die Bestimmung, wonach sich Exekutiven und Legislativen ohne Zahlenbegrenzung treffen dürfen, gilt ebenfalls weiterhin. Zu beachten ist aber – den neu geltenden Bestimmungen für Homeoffice entsprechend –, dass unabhängig vom Einhalten der Abstände in jedem Fall Masken getragen werden müssen.

Der Kirchenrat bedauert, dass die schwierige Situation auch im neuen Jahr unverändert anhält. Er war aber beeindruckt von der Motivation, Ausdauer und Kreativität, mit der die Kirchgemeinden die Advents- und Weihnachtszeit gestaltet haben und auf diesem Weg vielen Menschen einen Lichtblick in schwieriger Zeit vermitteln konnten. Dafür dankt Ihnen der Kirchenrat herzlich und wünscht Ihnen viel Elan auch im angelaufenen Jahr.

Freundliche Grüsse
 
Michel Müller Stefan Grotefeld
Kirchenratspräsident Kirchenratsschreiber

Der Bundesrat hat heute, 28. Oktober, aufgrund der ansteigenden Fallzahlen weitere Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie Covid-19 beschlossen. Für die Landeskirche und die Kirchgemeinden bedeutet dies:
- Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind nicht mehr erlaubt. An Gottesdiensten und anderen kirchlichen Veranstaltungen dürfen demnach maximal 50 Personen teilnehmen; Veranstaltende und Auftretende werden nicht mitgerechnet.
- In Kirchen, Kirchgemeinde- und Pfarrhäusern bzw. in jenen Räumlichkeiten darin, die öffentlich zugänglich sind, ist das Tragen von Schutzmasken weiterhin obligatorisch. Neu gilt diese Vorschrift auch in den Aussenbereichen kirchlicher Einrichtungen.
- Zusätzlich zur Maskentragpflicht sind auch die Abstände zwischen Personen (1,5 m) einzuhalten bzw. es dürfen nicht mehr Teilnehmende zugelassen werden, als der Raum bei einem Platzbedarf von 2,25 m2 pro Person ermöglicht. Von der Abstandspflicht sind nur Personen ausgenommen, die im selben Haushalt zusammenleben. Dies hat aber keinen Einfluss auf das Gesamtkontingent.
- Das Erfassen der Kontaktdaten ist als zusätzliche Massnahme möglich, befreit aber nicht vom Einhalten des Abstandes.
- Das Abendmahl kann unter Berücksichtigung der am 2. September kommunizierten Rahmenbedingungen weiterhin gefeiert werden. Möglich sind sowohl das wandelnde Abendmahl wie auch die Austeilung am Platz. In jedem Fall hat die Einnahme aber am Sitzplatz zu erfolgen.
- Der Gemeinde- oder Chorgesang im Gottesdienst ist nicht zulässig. Möglich sind aber Auftritte von Solistinnen und Solisten, sofern sie genügend Abstand zum Publikum halten (mind. 3-4 m). Vortragende in Aktion (Predigt, Lesung, Musik) sind von der Maskentragpflicht ausgenommen. Sie müssen die Maske aber bis unmittelbar vor dem Einsatz tragen und auch unmittelbar danach wieder aufsetzen.
- Laien-Chöre dürfen weder proben noch auftreten.
- Da der Bundesrat die Maskentragpflicht auf die Sekundarstufe ausgedehnt hat, gilt sie neu auch für den Konfirmationsunterricht.
- Die Maskenpflicht gilt neu auch am Arbeitsplatz, es sei denn, der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden (z.B. Einzelbüros).
- Konsumationen sind wie bis anhin nur im Sitzen gestattet, unabhängig davon, ob sie in Innenräumen oder draussen stattfinden, und es sind die Kontaktdaten zu erfassen. Neu dürfen jedoch höchstens vier Personen an einem Tisch sitzen, ausgenommen Familien mit Kindern.
- Kirchgemeindeversammlungen sind von der 50-Personen-Begrenzung ausgenommen. Der Kirchenrat empfiehlt Ihnen jedoch, Versammlungen auf die dringlichen Traktanden zu beschränken (z.B. Budget 2021), um sie zeitlich kurz halten zu können.
- Die obigen Regelungen gehen teils über das Schutzkonzept für Gottesdienste der EKS vom 19. Oktober hinaus und haben für die Zürcher Landeskirche und ihre Kirchgemeinden Vorrang. Das Konzept der EKS ist allerdings noch nicht an die neuen Bestimmungen angepasst.
- Alle Schutzkonzepte und weiteren Unterlagen sind auf der Website der Landeskirche bei den «Pandemie-Downloads für Kirchgemeinden» zugänglich. Die neuen, ab 29. Oktober geltenden Bestimmungen haben Vorrang vor den Angaben in den einzelnen Schutzkonzepten, da diese noch nicht auf die neue Situation angepasst werden konnten. Überarbeitet und ergänzt wurde hingegen das «FAQ Personalrecht». Zur Verfügung stehen zudem neu «Handlungsempfehlungen bei Covid-19-Verdachtsfällen und bei Covid-19-Infektionsfällen».
- Für die Mitarbeitenden der Gesamtkirchlichen Dienste sei schliesslich noch darauf hingewiesen, dass das im Intranet aufgeschaltete «Schutzkonzept Aus- und Weiterbildung GKD» aktualisiert worden ist.

Schutzkonzept der Landeskirche für Gottesdienste

Weisungen und Empfehlungen vom 28.10.2020.pdf
So-schützen-wir-uns-seelisch_Vorlage (1).jpg
201028 Schutzkonzept Gottesdienste.pdf
zhref-Schutzkonzept kirchlicher Unterricht.pdf


 
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